Der Wortschatz des ersten Spracherkennungssystems (1962) war noch sehr
begrenzt: Die "Shoebox" von IBM erkannte gerade einmal 16 Worte, die
Zahlen von Null bis Neun und außerdem die mathematischen Anweisungen
"minus", "plus", "subtotal", "total", "false" und "of".
Ein interessanter
Artikel, gefunden bei "derStandard.at", der sich mit dem digitalen Aussterben europäischer Sprachen befasst.
Nur Englisch wird technologisch gut unterstützt, Deutsch und Spanisch hingegen mittelmäßig - Isländisch und Litauisch im digitalen Abseits.
Europäischer Tag der Sprachen
Europa müsse Maßnahmen ergreifen, um seine Sprachen auf das digitale
Zeitalter vorzubereiten, schließen die Forscher. Sie seien "ein wertvoller
Bestandteil unseres kulturellen Erbes und als solche verdienen sie
Zukunftssicherheit".
Am 26. September wird auch dieses Jahr der
Europäische Tag der Sprachen stattfinden und an dieses sprachliche und
kulturelle Erbe erinnern.
Quelle: derStandard.at