Donnerstag, 31. Mai 2012

Der Goldene Windbeutel

Entscheiden Sie beim Preis für Werbelügen!

Diesen Preis will niemand haben: Mit dem Goldenen Windbeutel wird Jahr für Jahr die dreisteste Werbelüge eines Lebensmittelherstellers ausgezeichnet. Wer ihn bekommt, bestimmen die Verbraucher.

Quelle: hr-online: Entscheiden Sie beim Preis für Werbelügen


Und hier geht es zur Abstimmung: Der Goldene Windbeutel



Montag, 14. Mai 2012

Neues Futter für den Businesstalk


Das Fundstück der Woche:


Das Businesstalk-Lexikon erscheint jeden Montag in der gedruckten Ausgabe der FTD.

Die gesammelten Begriffe sind jetzt auch als Buch erschienen ("Bitte asapst mailden, sonst Bottleneck: Businesstalk - Das unverzichtbare Vokabular für jedes Büro", Ariston, 192 S., 12,99 Euro.)

Damit die Liste zu einem umfassenden Glossar moderner Bürosprache gedeiht, sind auch Sie gefragt. Wenn Ihnen Begriffe aus dem alltäglichen Geschäfts-"Deutsch" einfallen, schicken Sie diese einfach an businesstalk@ftd.de oder Sie posten Vorschläge unter facebook.com/FTDBusinesstalk.

Quelle: www.ftd.de

Mittwoch, 9. Mai 2012

Anglizismen-Index

 
Die 10. Druckausgabe des Anglizismen-INDEX ist erschienen. Er enthält jetzt rund 7.400 Anglizismen, die in der deutschen Allgemeinsprache belegbar verwendet werden. Für jeden Anglizismus ist mindestens eine mögliche (!) deutsche Entsprechung angegeben. Er will anregen, statt Anglizismen deutsche Ausdrücke zu verwenden, wo immer dies aus inhaltlicher und sprachästhetischer Sicht sinnvoll erscheint. 

Ab sofort ist die aktualisierte und überarbeitete Ausgabe 2012 im Buchhandel und über den IFB Verlag Deutsche Sprache erhältlich, außerdem als Mobilversion unter http://www.vds-ev.de/mobilversion.

Quelle: Verein Deutsche Sprache e.V.


Was die Menschheit nicht braucht

 Sprechender Staubsaugerroboter soll aufs Wort gehorchen

Einen sprechenden und laut Hersteller aufs Wort hörenden Staubsauger bringt der japanische Elektronikkonzern Sharp demnächst auf den asiatischen Markt.

Der Putzroboter namens „Cocorobo“ versteht 36 Phrasen wie „Putz das Zimmer“ und „Guten Morgen“ und antwortet „abhängig von der Putzsituation“, so der Hersteller. Für eine echte Konversation reicht sein Wortschatz laut Medienberichten allerdings nicht. Das Gerät informiert seinen Besitzer dafür über den Ladestatuts seiner Batterien und kann Fotos machen, die es dann an das Handy seines Besitzers schickt.

Der Roboter versteht japanisch, englisch und chinesisch sowie den westjapanischen Kansai-Dialekt, der in der Region um den Sharp-Firmensitz in Osaka gesprochen wird. „Cocorobo“ soll im Juni in Japan in den Handel kommen. Das Gerät soll umgerechnet 1.200 Euro pro Stück kosten.

Quelle: news@ORF.at